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Trio Tempestoso

„Das Trio Tempestoso erhält den Boris Pergamenschikow Preis 2019 für seine Interpretation auf hohem instrumentalen Niveau, in dem es mit elektrisierender Spielfreude musikalische Traditionen in gegenwärtigen Licht erscheinen und zukünftiges erahnen lässt.“  

Zitat der Jury des Boris Pergamenschikow Preis 2019

 
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Trio Tempestoso: Die Geschichte

Das Trio Tempestoso gewann 2019 den Boris-Pergamenschikow-Preis in Berlin. Die Jury eines der renommiertesten und größten Wettbewerbe für moderne Musik, die alle drei Jahre unter der Schirmherrschaft von Tatjana Pergamenschikow und Sir András Schiff agiert, betonte in ihrer Erklärung zum Preis die „hochwertige instrumentale Interpretation“ und schrieb, dass die MusikerInnen „mit ihrem aufregenden Auftritt musikalische Tradition mit einem zeitgenössischen Geist vereinigen und die Richtung der Zukunft aufweisen.“

Ihr Repertoire beinhaltet originale Kompositionen in welchen der an Momenten nahezu orchestrale Klang dieser außergewöhnlichen Trio-Besatzung (Klarinette, Cello, Akkordeon) zum Ausdruck kommen kann. Die jungen MusikerInnen konzertieren europaweit und vor kurzem waren ihre Aufnahmen auch vom österreichischen Radiosender Ö1 und dem slowenischen Radio Slovenija ausgestrahlt.

Das Trio wurde 2017 an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz gegründet, wo sich die MusikerInnen bei Janne Rätyä, Gerald Pachinger, Julian Arp und Martin Rainer ausbildeten.

 
Sanja Mlinaric

Sanja Mlinarič

Sanja vereint ihre Begeisterung einer authentischen musikalischen Ausdrucksweise mit den diversen Möglichkeiten Tone die Kammermusik anbietet. Daraus sprang auch ihre Idee, ein Trio zu gründen, das heute das Trio Tempestoso ist.

Sanja ist Rezipientin einer der renommiertesten internationalen Auszeichnungen in Slowenien, Italien und Deutschland.

2019 gewann sie mit dem Trio Tempestoso eines der größten Preise für moderne Musik: den Boris-Pergamenschikow-Preis in Berlin. Das Trio Tempestoso ist die erste Besetzung mit einem Akkordeon, die diesen Preis erhielt. Sanja ist ebenfalls die absolute Gewinnerin und Rezipientin des Anguissola-Scotti-Preises des Val-Tidone-Wettbewerbs in Italien im Jahr 2019.

Sie arbeitete zusammen mit den Vereinen Jeunesses Musicales Slovenia und Imago Sloveniae und mit dem österreichischen Radiosender Ö1 und dem slowenischen Radio Slovenija.

Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz unter Prof. Janne Rättyä.

Sie nahm auch an Meisterklassen vieler Künstler teil, wie beispielweise Inaki Alberdi, Vincent Lhermet, Veli Kujala, Matti Rantanen, Mie Miki, Luka Juhart und andere.

Andraž Golob

Andraž war schon immer von der Erzählungskraft von Orchestermusik begeistert. Damit meint er nicht nur Programmmusik mit einer Geschichte oder einem Titel, der auf einer bestimmten Komposition beruht; jede Komposition hat eine tiefere Bedeutung, egal ob es ein Solo-, Orchester-, oder Kammerstück ist. Auf diese Weise möchte er auch moderne Musik den Menschen näherbringen.

Er ist seit September 2019 Akademist der Wiener Philharmoniker.

Er spielte mit Orchestern wie das Orchester der Wiener Philharmoniker, der Wiener Staatsoper, den Nürnberger Symphonikern, dem Gustav Mahler Jugendorchester und den Grazer Philharmonikern unter der Leitung von weltanerkannten Dirigenten wie z.B. John Williams, Daniel Harding, Christoph von Dohnanyi, Christoph Eschenbach, Semyon Bychkov und andere.

2018 stellte er sich als Solist an den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern vor, wo er mit der Norddeutschen Philharmonie Rostock Mozarts Konzert für Klarinette und Orchester aufführte.

Er ist Gewinner mehrere Wettbewerbe: Boris-Pergamenschikow-Preis, Val Tidone, TEMSIG, …

Andraž studierte in Graz, zunächst bei Prof. Bertram Egger und momentan bei Gerald Pachinger.

Des Weiteren bildete er sich bei folgenden Künstlern aus: Mathias Schorn, Andreas Schablas, Johann Hindler, Mate Bekavac, Kilian Herold, Harri Mäkki, …

Andraz Golob
Urban Megusar

Urban Megušar

Urban ist Cellist und Kammermusiker. Obwohl einen Hintergrund in klassischer Musik, ist er momentan in Bereichen der modernen Musik, freier Improvisierung, Jazz und Folk-Musik aktiv.

Als Mitglied des Trio Tempestoso gewann er 2019 den Boris-Pergamenschikow-Preis für moderne Musik. 2018 veröffentlichte er ein Album mit der Gruppe Subconscious.Rituals. Im Dezember 2020 erscheint ebenfalls ein Album seines Folk-Trios Lumi.

Er trat auf unterschiedlichen Festivals auf, zum Beispiel am: Jazz Ljubljana Festival, Jazz Cerkno, Jazzinty, Hear Me Festival, Bled Festival und arbeitete zusammen mit Imago Sloveniae.

Seit 2017 arbeitet Urban mit der tschechischen Theatergruppe Divadlo Continuo und macht beim Stück Poledne mit. Er arbeitet auch bei Projekten des Instituts .abeceda (Institut für Kunstforschung, kritisches Denken und Philosophie): Mladi razskovalci I., Studio 8, .abeceda und das Ensemble .abeceda für neue Musik.

Urban nahm bei Meisterklassen von folgenden Professoren teil: Giovanni Gnocchi, Jan Erik-Gustaffson, Martin Ostertag und Maja Bogdanović, Christian Howes, Klemens Bittmann, Axel Dörner und Joelle Leandre.

Urban spielt Cello seit seinem siebten Lebensjahr. Später besuchte er das Konservatorium für Musik und Ballett in Ljubljana und lernte bei Karmen Pečar Koritnik. Momentan besucht er die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und lernt bei Prof. Julian Arp.

 
 

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